Günter Rohrbach Filmpreis

Filme für den 16. Günter Rohrbach Filmpreis können ab jetzt eingereicht werden!

Fristen und Einreichung

Die Ausschreibung für den Günter Rohrbach Filmpreis 2026 hat begonnen. Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2026 möglich.

Hier geht es zur Bewerbung.


Für die Vorauswahl ist eine DVD oder ein Download-Link einzureichen. Zur Sichtung sind prinzipiell auch Rohschnitt-Versionen zugelassen.

Richtlinien

Der mit 10.000€ dotierte Hauptpreis geht an Regie und Produktion. Die Preisvergabe ist an die persönliche Anwesenheit der jeweiligen PreisträgerInnen gebunden.

Zu den kompletten Richtlinien…

Preise

Es werden zur Zeit folgende Preise vergeben.
Hauptpreis: 10.000 Euro,
Darstellerpreis: 5.000 Euro und
Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro bis 5.000 Euro.

Kriterien

Ausgezeichnet werden deutschsprachige Kino- oder Fernsehfilme von mindestens 80 Minuten, die sich inhaltlich mit dem Thema „Arbeitswelt und Gesellschaft“ auseinander-setzen. Das alltagsnahe Thema, das auch Günter Rohrbach sehr am Herzen liegt, stellt einen Bezug zu Neunkirchen her. Es passt zu der Stadt und den Menschen, die dort leben.

Es können nur Filme berücksichtigt werden, die zwischen dem 01.11.2025 und dem 31.10.2026 gestartet, erstmals ausgestrahlt wurden oder ihre Premiere auf einem der A-Festivals gefeiert haben.

Seit dem Jahr 2013 ist der Günter Rohrbach Filmpreis auch bei der Berlinale vertreten.
In den ersten beiden Jahren gemeinsam mit TOP: Talente e.V und seit 2015 mit einem eigenen Empfang, zu dem die Stadt gemeinsam mit der Staatskanzlei zu Ehren der jeweils letztjährigen Preisträger einlädt.

Die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung hat zudem gemeinsam mit der Kreisstadt Neunkirchen und der Saarland Medien GmbH eine weitere Möglichkeit des Netzwerkens und des Austauschs für den Filmemachernachwuchs geschaffen:
Das „Saarländische Filmemacher Wochenende“.

Dabei werden in lockerer Atmosphäre und im schönen Ambiente der „Stummschen Reithalle“,
ausgewählte Filme saarländischer Filmemacher gezeigt und diskutiert.

Die Filme sollten entweder im Saarland gedreht worden sein oder aber einen inhaltlichen Bezug zum Saarland aufweisen.